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Frankfurt: Sehenswürdigkeiten, Insider Tipps und mehr

Tipps für Frankfurt

Frankfurt, „Bankfurt“, Börsenstadt, Mainmetropole, „Mainhattan“: Die Stadt am Main steht für Hochhäuser und Big Business – auf den ersten Blick. Doch es lohnt sich, genauer hinzuschauen, hinter die Fassaden der Skyline zu blicken. Denn dort entdeckt man idyllische Frankfurter Viertel wie Alt-Sachsenhausen mit seinen Apfelweinkneipen, Traditionsgeschäfte und Multikulti-Läden abseits der 08/15-Ketten, Kultur und Kulinarisches. Echt Frankforterisch eben. Warum also nicht mal einen Städtetrip nach Frankfurt machen oder bei der nächsten Geschäftsreise in die Mainmetropole noch etwas Zeit für Entdeckungen einplanen?!

Die Frankfurt-Klassiker: Sehenswürdigkeiten, die Du nicht verpassen solltest

Römer & Römerberg

Der Römer ist das Wahrzeichen der Stadt. Gemeint ist das Rathaus, das mit seiner Treppengiebelfassade einzigartig ist und aus dem 15. Jahrhundert stammt. Davor befindet sich der Römerberg, ein großer Platz, der von schmucken Altstadthäusern umrahmt wird. Hierher kommen nicht nur ganze Busladungen von Touristen, sondern auch Fussball-Helden werden hier gefeiert.

Frankfurt: Der Römer

Frankfurt: Der Römer

Das Frankfurter Bankenviertel

Die Wolkenkratzer der nationalen und internationalen Banken prägen die Skyline und haben Frankfurt den Beinamen „Mainhattan“ eingebracht. Während allerdings die meisten Hochhäuser nicht öffentlich zugänglich sind, gibt es auf dem Main-Tower eine Aussichtsplattform in 198 m Höhe. Und von hier aus hast Du den perfekten Überblick…

Frankfurter Bankenviertel & Skyline

Kultiges Sachsenhausen

Im Stadtteil Sachsenhausen gibt es die meisten Ebbelwoi-Kneipen. Hier dreht sich alles um den Apfelwein im berühmten „Bembel“, dem bemalten Steingut-Krug. Wenn Du also feiern und um die Häuser, sprich Apfelwein-Kneipen, ziehen willst, bist Du in Sachsenhausen richtig.

Das Museumsufer am Main

15 Museen tummeln sich am Museumsufer – das Spektrum ist riesig, von angewandter Kunst über Kommunikation bis zu Völkerkunde oder sogar komische Kunst im Caricatura-Museum. Und im Sommer genießen die Frankfurter das Leben entlang des Mains. Daher lohnt sich ein Besuch von Frankfurts kultureller Flaniermeile in jedem Fall, ob wegen der Kultur oder wegen des Lebensgefühls.

Schifffahrt auf dem Main

Eine Bootsfahrt geht eigentlich immer, oder? Noch dazu kommt: Bei einer Schifffahrt auf dem Main hast Du den besten Blick auf Deutschlands imposanteste Skyline. Hier findest Du weitere Infos über die Bootstouren in Frankfurt.

Frankfurt: Schifffahrt auf dem Main

Frankfurt: Schifffahrt auf dem Main

Die Alte Oper

Eigentlich ist die „Alte Oper“ gar keine Oper im herkömmlichen Sinne mehr. Denn heute wird das ehemalige Opernhaus als Location für Konzerte und Veranstaltungen aller Art genutzt, von Jazz bis Klassik, von Pop bis Weltmusik: www.alteoper.de

Frankfurt: Alte Oper

Die Zeil – Frankfurts Einkaufsstraße

So heißt die berühmte Einkaufsstraße, an der natürlich alle bekannten Geschäfte vertreten sind. Darüber hinaus hat mit der „MyZeil“ hier vor einigen Jahren auch die größte Shoppingmall der Stadt eröffnet. Aber auch abseits der großen Ketten, gibt es traditionelle oder innovative Shops. Einige Beispiele findest Du weiter unten.

Stadtführungen & Rundfahrten

Egal, ob Stadtrundgang, Hop-on-Hop-off-Tour mit dem Doppeldeckerbus, Ebbelwei-Express oder Erlebnistour – hier findest Du einen Überblick über das touristische Angebot der Stadt Frankfurt.

 


Die besten Frankfurt Tipps von Reisebloggern

Ich habe meine Reiseblogger-Kollegen nach ihren Tipps für „Mainhattan“, sprich Frankfurt, gefragt. Zusammengekommen ist eine schöne Mischung aus Insider-Tipps, klassischen Sehenwürdigkeiten und coolen Alternativen, mit denen aus Deinem nächsten Frankfurt-Aufenthalt etwas ganz Besonderes wird.

Insider-Tipps für Frankfurt

von Nicole von unterwegs & daheim

Den besten Rundum-Blick: vom Kaiserdom

Vom Domturm aus hast du die beste Aussicht über die Stadt, den Römer und die Skyline im Hintergrund. Im Dom wurden übrigens einmal die deutschen Kaiser gekrönt. Mehr zum Kaiserdom und weiteren historischen Sehenswürdigkeiten in Frankfurt…

Frankfurt: Skyline & Römer

Das spannenste Stadtviertel: das Bahnhofsviertel

Das Bahnhofsviertel ist sozialer Brennpunkt mit der größten Drogen- und Prostitutionszene Deutschlands. Aber es befindet sich im Wandel und außerdem ist diese Spannung total interessant. Die beliebteste Stadtführung ist die durchs abendliche Bahnhofsviertel. Hier gibt’s interessante Kneipen, trendige neue Bars und Restaurants, kultige Musikläden und v.a. eine Auswahl an internationalen und traditionellen Gerichten, die es sonst nirgends gibt. Hier kannst du dich einmal um die Welt essen.

Frankfurt Bahnhofsviertel

Die kreativsten Shops: im Brückenviertel

Ich liebe das Brückenviertel im Stadtteil Sachsenhausen. Es ist ein Kontrast zur Innenstadt. Hier sind in der letzten Zeit viele kleine kreative Läden entstanden, eine Kreativszene aus hippen Mode-, Design-, Architektur- und  Musikshops. Auch interessant: der Wochenmarkt. Das Brückenviertel ist ein echter Insidertipp, selbst für Frankfurter!

Die gemütlichste Stadtrundfahrt: mit dem Ebbelwoi-Express

Mit einer alten Straßenbahn Frankfurt erkunden, dabei Frankfurter Schlager hören und das Lokalgetränk No. 1 probieren: Apfelwein. Mein Tipp: Erstmal die Softie-Variante: Süß-gespritzt probieren. Mehr zum Ebbelwoi-Express…

Echt Frankforterisch: Grüne Soße und Apfelwein

Danach geht’s weiter ins Ebbelwoi Viertel in Alt-Sachsenhausen in eine der zahlreichen Apfelweinkneipen, um hessische Lokaltradition zu erleben. Was du dort isst: echt Frankforterisch natürlich: Grüne Soße und Ebbelwoi!

Kultig: Wochenmärkte

Die sind unter Frankurtern absolut angesagt, egal in welchem Alter. Man klappert sämtliche Wochenmärkte ab, isst dort und trinkt den guten Rheingau-Wein vom Winzer. Der Friedberger Markt freitags wurde schon zur Insititution. Auch beliebt: samstags die Kleinmarkthalle. Weitere Märkte: Schillermarkt, Kaisermarkt, Erzeugermarkt an der Konstablerwache.

Der beste Chillout-Platz mit Skylineblick: das Mainufer

Im Sommer sitzt die halbe Stadtbevölkerung am Mainufer und genießt den Feierabend, entweder mit selbstmitgebrachtem oder in einer der Bars am Ufer. Mein Tipp: Karibische Cocktailbar am Ende des Deutschherrnufers.

Frankfurt: Chillen am Mainufer

Über unterwegs & daheim

Nicole von unterwegs & daheim lebt seit acht Jahren in Frankfurt. Die Stadt ist aber mehr als nur Bankenstadt. Was Du auf alle Fälle kennen solltest, wenn Du in Frankfurt bist, erfährst Du hier in meinen Insider-Tipps. Das beste daran: die meisten Attraktionen sind for free!


Typisch Frankfurt: Ebbelwoi & Grüne Soße, Kleinmarkthalle und Traditions-Shopping

von Jan von Deutschlandjäger

Ebbelwoi und Grüne Soße in Alt-Sachsenhausen

Ebbelwoi, zu deutsch Apfelwein, gehört zu Frankfurt wie der Dom zu Köln. Der Stadtteil Alt-Sachsenhausen auf der Nicht-Skyline-Mainseite gilt nicht umsonst als das Ebbelwoi-Viertel der Stadt. Zum Trinken gehört natürlich auch gutes Essen. Typisch für Frankfurt: Grüne Soße.

Typisch Frankfurt: Grüne Soße

In Alt-Sachsenhausen dreht sich natürlich alles um das Frankfurter Nationalgetränk schlechthin, den Ebbelwoi. Viele typische Apfelweinlokale sind hier zu finden. Eine der beliebtesten Hinterhof-Tavernen ist das Feuerrädchen. Seit mehr als 100 Jahren hat sich hier nicht viel verändert: freundliche Bedienung, ein guter Schoppen und eine abwechslungsreiche, regionale Küche. Regional heißt definitiv: Handkäs mit Musik, Tafelspitz in Essig & Öl und grüne Soße mit zwei halben gekochten Eiern. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber fein. In Sachen Apfelwein kann das Feuerrädchen besonders punkten, denn hier gibt einen speziellen Apfelwein, den es nirgendwo sonst in Frankfurt gibt. Prost!

Frankfurt Sachsenhausen: Feuerrädchen

Frankfurt Sachsenhausen: Ebbelwoi

Kleinmarkthalle in der Frankfurter Hasengasse

Die Kleinmarkthalle in der Nähe des bekannten Römer am gleichnamigen Römerberg ist typisch Frankfurt, denn hier trifft man viele Einheimische. Mehr als 60 Händler präsentieren in netter Atmosphäre frische Lebensmittel aus aller Welt. So geht Multikulti.

Frankfurt Kleinmarkthalle

Die Stimmung ist ausgelassen, vor allem samstags: In kaum einer anderen Umgebung spiegelt sich Multikulti so gut wider wie in der Kleinmarkthalle. Besonders bekannt und unübersehbar äußerst beliebt ist der Stand der Metzgerei Schreiber. Vor dem zwölf Quadratmeter großen Stand von Wurst-Ilse geht es zu wie kurz vor dem Schlussverkauf: Jeder will was haben und zwar so schnell wie möglich. Fleischwurst, Krakauer, Gelbwurst oder Rindswurst – gegessen werden letztere zwei heiß „aus der Faust“. Wer hier nicht ansteht, war nie in Frankfurt. Gerüchten zufolge sieht man hier die längste Warteschlange der Stadt. Bei der Frage „Soll ich die Haut abziehen?“ lautet die richtige Antwort übrigens: Ja!

Frankfurt Kleinmarkthalle

Wächtershäuser in der Frankfurter Töngesgasse

Die Frankfurter Zeil gehört zu den größten und bekanntesten Einkaufsstraßen Deutschlands. Weitaus weniger bekannt ist die parallel verlaufende Töngesgasse, und das obwohl sich die dortigen Einzelhändler gallier-artig gegen die Konzernketten behaupten.

Einer dieser Läden ist das Traditionsgeschäft Wächtershäuser, in dem es seit 1822 Nähzutaten, Schneiderbedarf und Kurzwaren zu kaufen gibt. “Die Zeil ist das große Beispiel, wie es ganz schrecklich ist: 0815. Ist in jeder Innenstadt das Gleiche, es hat nichts mehr Individuelles“, so Chefin Sybille. Knöpfe und Reißverschlüsse gehen übrigens sehr häufig über die Ladentheke, Sockenhalter vor allem bei jungen Männern: “Die laufen in Frankfurt besonders gut, wegen den ganzen Schlipsträgern.” Wer in der Innenstadt unterwegs, sollte unbedingt einen Blick in ein echtes Frankfurter Traditionsgeschäft werfen – auch wenn man(n) seinen Faden noch nicht verloren hat. Mehr über Traditions-Shopping bei Wächtershäuser liest Du hier.

Frankfurt: Einzelhandel mit Tradition bei Wächtershäuser

Frankfurt: Einzelhandel mit Tradition bei Wächtershäuser

Über Deutschlandjäger
Unterhaltsame Artikel, authentische Fotos, kurzweilige Video-Interviews: Deutschlandjäger ist der erste und einzigARTIGe deutschsprachige Reiseblog über Deutschland. Als Deutschlandjäger bin ich ständig „auf der Jagd“ nach den schönsten Reisezielen, Sehenswürdigkeiten und Ausflugstipps im eigenen Land sowie nach den schönsten Ecken vor berühmten „eigenen Haustür“. Bei Google findest Du meinen Blog über die Suche nach „reiseblog deutschland“ oder umgekehrt gaaaanz weit oben. Deutschlandjäger – Dein Deutschland-Reiseblog #1


Kulinarische Stadtführung durch Frankfurt

von Steffi von Steffistraumzeit

Frankfurt am Main ist viel besser als sein Ruf und lohnt unbedingt einen Besuch. Wenn Du Dich auf die Stadt einlässt, gibt es tatsächlich jede Menge Großartiges zu entdecken. Bei mir geht es heute ums Essen und ich habe einen kulinarischen Tipp für Frankfurt.

Wer hat nicht schon vom Eppelwoi und der berühmten Frankfurter Grünen Soße gehört? Noch viel mehr Leckereien und vor allem auch die Plätze, wo Du diese genießen kannst, endeckst Du bei einer kulinarischen Stadtführung.

Diese wird in Frankfurt gleich in drei Stadtteilen angeboten. Du hast also die Qaul der Wahl, ob Du in Sachsenhausen, im Nordend oder im Bahnhofsviertel auf kulinarische Entdeckungstour gehst. Ich war von der Tour im Nordend wirklich begeistert. Die Stadtführung beinhaltet neben Kostproben in einzigartigen Restaurants, Feinkostläden und Imbissen, einen Einblick ins Leben des Stadtteils und seiner Bewohner. Eine super Möglichkeit Frankfurt kennen zu lernen und lecker noch dazu.

Frankfurt: Kulinarischer Stadtrundgang

Frankfurt: Kulinarischer Stadtrundgang

Über Steffistraumzeit

Ich bin Steffi und schreibe auf Steffistraumzeit über das Reisen mit alle seinen Facetten. Du findest jede Menge zum Alleine Reisen, zur Reiseplanung und Reisezielen wie Kanada, Neuseeland und Thailand. Aber auch Deutschland kommt nicht zu kurz.


Ruheoase in Frankfurts Chinesischem Garten

von Marius und Claudia von Okomondo

Nur 7 Fußminuten von der Konstablerwache entfernt und direkt an der Stadtbahn-Haltestelle „Hessendenkmal“, liegt ein Rückzugspunkt der besonderen Art: Der Garten des Himmlischen Friedens. Auf über 4.000 qm² kann man dort einfach mal die Seele baumeln lassen und ins Grün fliehen. Es gibt Pavillons, Steinbrücken, Drachenfiguren, einen Wasserfall, und natürlich auch Kois. Wer möchte kann sich einfach auf einen Stein setzen, die Ruhe genießen und ein Buch lesen.

Der Garten wurde im Jahr 1989 aus originalen, importierten Materialien gebaut und es hat gerade einmal 5 Monate gedauert ihn fertigzustellen. Im Jahr 2009 wurde er saniert und ist auch heute noch gut gepflegt und sehr sauber. In unserem 360° Video kann man sich schon mal einen ersten Eindruck vom Chinesischen Garten machen und von der Atmosphäre bezaubern lassen. Der Park hat ganzjährig bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet.
Frankfurt: Ruheoase Chinesischer Garten

Über Okomondo

Okomondo ist ein 360° Video-Reiseblog, der euch an die schönsten Orte der Welt entführen will, und zwar so, dass ihr mittendrin im Geschehen sein könnt. Folgt uns auf unsere Weltreise nach Neuseeland über Südafrika und Argentinien. Im Oktober geht es los!


Frankfurt-Tipps von Museumsufer bis Burger

von Christina von Trip to the Planet

Wer an Frankfurt denkt, der hat wahrscheinlich direkt das Bild der beeindruckenden Skyline vor Augen, die sich über dem Main erhebt und bei Nacht so traumhaft schön illuminiert ist. Ansonsten haftet der hessischen Metropole aber ein eher negatives Image an, geprägt von grauen Hochhäusern, Banken, Anzugträgern sowie Obdachlosen und Drogenjunkies.

Mainhattan, wie es liebevoll genannt wird, hat allerdings sehr viel mehr zu bieten, als sein negativer Ruf vermittelt. Da ist die Kleinmarkthalle, die kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt vereint. Der Römer, auf dessen Balkon sich einst die Nationalmannschaften feiern ließen. Tier- und Naturfreunde kommen in Palmengarten, Senckenbergmuseum und dem berühmten Zoo auf ihre Kosten. Für Shoppingfans bietet die riesige Zeil alles, was das Herz begehrt. In den Apfelweinkneipen im alten Sachsenhausen findet man Frankfurter Feier- und Trinkkultur vom feinsten. Und sogar als Hauptstadt Deutschlands stand Frankfurt nach dem Krieg zur Debatte.

Man muss sich sicher auf die Stadt einlassen, aber wenn man das tut, wird man nicht enttäuscht. Zwei Orte möchte ich etwas ausführlicher vorstellen, die bei einem Besuch in der Mainmetropole nicht auf der Liste fehlen sollten.

Frankfurt - oder auch "Mainhattan"

Deutsches Filmmuseum

Das Museumsufer ist das kulturelle Zentrum der Stadt und besonders bei schlechtem Wetter ein toller Anlaufpunkt. Für (fast) jeden Geschmack gibt es hier das passende Museum. Von Architektur bis hin zu den Weltkulturen ist alles dabei. Besonders begeistert bin ich persönlich vom Deutschen Filmmuseum.

Regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen und ein Kino ergänzen die Dauerausstellung, die sich auf zwei Etagen verteilt. Im ersten Teil liegt der Fokus auf der Technik des Films und wie sich diese im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat.

In der oberen Etage wird es dann moderner. Viele Dinge können zudem selbst ausprobiert werden. Im interaktiven Bereich Ton kann man am Beispiel des Films Matrix Dialoge, Soundeffekte und Musik mischen und damit eine ganz neue Geräuschkulisse schaffen. Auch im Bereich Schnitt kann man sich selbst versuchen und Szenen aus Harry Potter neu anordnen.

Im Anschluss an den Museumsbesuch bietet sich ein Besuch in einer der Apfelweinkneipen in Alt-Sachsenhausen an, das nur ein paar Meter entfernt ist.

Frankfurt: Filmmuseum

Bullys Burger

In der amerikanischsten Stadt Deutschlands kann man natürlich auch richtig gute Burger essen. Seit ich zum ersten Mal dort war, schwärme ich von dem kleinen, unscheinbaren Laden in der Nähe der Leipziger Straße im Stadtteil Bockenheim. In nur wenigen Gehminuten erreicht man zum Beispiel vom Senckenbergmuseum den für mich besten Burger der Stadt. Der Laden zählt sogar zu den 20 besten in ganz Deutschland.

10 verschiedene Variationen stehen zur Auswahl. Keine Sorge, auch Vegetarier werden hier fündig. Typische Beilagen wie Coleslaw und zahlreiche Dips für die hausgemachten Pommes runden das vielfältige Angebot ab.

Handkäs‘ mit Musik und Frankfurter Grie Soß sind vielleicht nicht jedermanns Sache und wer nicht auf die klassischen Fast-Food-Ketten angewiesen sein möchte, dem bietet Bullys Burger mehr als nur eine richtig gute Alternative.

Burger-Tipp für Frankfurt

Über Trip to the Planet

Mein Name ist Christina und auf meinem Reiseblog Trip to the Planet schreibe ich für die kleine Auszeit zwischendurch über Kurztrips, Städtereisen, Tagesausflüge und Wanderungen. Der Blog steht für die „Step-by-Step-Weltreise“, richtet sich also in erster Linie an alle, die aus den verschiedensten Gründen die legendäre Weltreise (noch) nicht wagen und in vielen kleinen Schritten die Welt erkunden möchten.


Weitere Frankfurt-Tipps gefällig? Noch mehr Infos, Ideen und Inspirationen findest Du auf diesen Blogs:

 

Ob Geschäftsreise oder Städtetrip in die Mainmetropole Frankfurt – bei diesen Tipps dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Oder vermisst Du einen ganz besonderen Tipp für einen gelungenen Frankfurt-Besuch? Dann lass mir einen Kommentar da!

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