Zur Einstimmung auf meine Marrakesch-Reise habe ich andere Reiseblogger per Blogparade nach ihren Reisetipps und Geschichten rund um Marrakesch gefragt: Was darf ich nicht verpassen? Was sind Highlights und Geheimtipps? Welche Ausflüge sollte man unbedingt machen (z.B. ins Atlasgebirge, in die Wüste oder an die Küste)? Welche besonderen Erlebnisse oder außergewöhnliche Begegnungen verbindest Du mit Marrakesch? 16 Reiseblogger, 19 Beiträge ist die Bilanz meines Aufrufs – ganz schön gut, finde ich!

Danke für die vielen schönen Beiträge – es sind unheimlich viele verschiedene Themen und Aspekte zusammengekommen. Und die sind mindestens genauso bunt wie die Stände auf den Souks in der Medina von Marrakesch. Aber lies selbst…

Melanie von Goodmorningworld

1001 Dinge, die man in Marrakesch nicht verpassen darf – auf gar keinen Fall aber „La Place“, den Djemaa el Fna. Er trägt den Beinamen „Platz der Toten und Gehängten“. Doch die Zeiten, in denen er als Hinrichtungsstätte genutzt wurde, sind zum Glück Vergangenheit. Du kannst Dir hier ein Henna Tattoo verpassen lassen oder frisch gepressten Orangensaft genießen. Vor allem aber tummeln sich hier die Schlangenbeschwörer, Zauberer, Geschichtenerzähler und Flötenspieler. Hier fühlst Du Dich wirklich wie in einem Märchen aus 1001 Nacht. Die Cafés rund um den Platz haben fast alle wunderschöne Dachterrassen, von denen Du aus einen herrlichen Blick über den Djemaa el Fna hast und das bunte Treiben unter Dir bestens beobachten kannst – stilecht mit einem Glas frischen Minztee. Wenn die Sonne untergeht, werden aus allen Himmelsrichtungen mobile Garküchen und Essensstände auf den Platz gerollt und der Zauber des Djemaa el Fna beginnt erst so richtig. Mehr über den Djemaa el Fna und Melanies ultimativen Geheimtipp für die Garküche mit den leckersten Meeresfrüchten liest Du in ihrem Artikel „Marrakesch – Die Wahrheit über den Platz der Toten“.

Djemaa el Fna bei Nacht

Garküchen auf dem Djemaa el Fna bei Nacht

Von ihrem Abstecher zu den Erg Chebbi Dünen der Sahara bei Merzouga erzählt Melanie in ihrem Artikel „Marokko erleben – eine Nacht in der Wüste“. Der Weg dorthin führt einmal quer über das Atlasgebirge mit einer Übernachtung in einem Gästehaus in der Dades Schlucht. Frühmorgens beginnt der Kamelritt in die Wüste. Langsam schaukelt das Kamel durch das Meer aus Sand, das mal in sanften Gelb- und Ockertönen schimmert, mal rot leuchtet. Die Nacht verbringt Melanie in einem Berbercamp. Ihr Tipp: Unbedingt unter freiem Himmel schlafen und Sterne zählen!

Wüstentour Erg Chebbi

Zum Sonnenuntergang in die Wüste

Lennart von Der Ruf der Aale

Eine Doku über den sogenannten Hippie-Trail, auf dem in den 60er und 70er Jahren die Blumenkinder bis nach Goa reisten: Ex-Groupie Uschi Obermeier steht auf einem afrikanischen Marktplatz zwischen Kamelen, Schlangenbeschwörern und Straßenständen mit anscheinend sehr geilem Essen. Es ist der Platz der Gehenkten, der Djemaa el Fna in Marrakesch. Drei Tage später sitzt Lennart im Flieger nach Marokko. Seine Eindrücke – vom ersten Verlaufen im Gewimmel der Souks bis zum Kulturschock – schildert Lennart in den leuchtendsten Farben: „Marokko Teil 1 – Marrakesch, oder: Auf den Spuren eines Groupies“.

In den Souks von Marrakesch

In den Souks von Marrakesch

Andi von Travelisto

Mit dem Mietwagen in die Medina – keine gute Idee. Die Lösung: Ein staubiger Parkplatz irgendwo in der Nähe des Jemaa el Fna. Kurzerhand werden Gepäck und Kids auf eine Handkarre verladen und durch das Gassengewirr der Medina gekarrt. Doch erst mal im Riad angekommen, fällt bald auch die Orientierung nicht mehr schwer. Auch wenn der Guide natürlich erstmal einen Abstecher zum Teppichgeschäft seines Onkels einbaut. Die Souks sind ein absolutes Highlight, das Riad wird zum Wohlfühlort. Mehr über Marrakesch mit Kids liest Du im Artikel „Streifzug durch Marrakesch – Von Anfang an mittendrin“.

Besonders intensiv spürt man die Lebendigkeit Marrakeschs auf dem Jemaa el Fna, dem zentralen Platz in der Medina. Er wird beherrscht von Gauklern, Schlangenbeschwörern, fliegenden Händlern und sonstigen geschäftstüchtigen Gestalten. Am spannendsten finden die Jungs die Schlangenbeschwörer, die in kleinen Grüppchen unter großen Sonnenschirmen hocken. Unter Flötengedudel wird eine Kobra aus ihrem Korb herausgenommen. Und ehe man es sich versieht, schwupps, hat man eine Schlange um den Hals hängen. Für das Foto sollen happige 200 Dirham (20 EUR) berappt werden. Nach ausgiebigem Handeln einigt man sich schließlich auf die Hälfte. Eben Orient live – und mehr dazu liest Du hier: “Jemaa el Fna – Orient live auf dem Platz der Gaukler in Marrakesch“.

Djemaa el Fna

Gaukler, Schlangenbeschwörer und fliegende Händler auf dem Djemaa el Fna

Marion und Daniel von Geschichten von unterwegs

Die Stadt pulsiert, alles ist bunt und laut – ein unbeschreibliches Gefühl. Die Medina ist ein Gewirr aus Tausenden von Gassen und so werden Marion und Daniel quasi von Marrakesch verschluckt. Sie lassen sich treiben und genießen das Gefühl aus 1001 Nacht bevor es weitergeht in den Süden Marokkos. Über die Oase Amezrou bei Zagora fahren die beiden in Richtung Wüste. Mit dem Geländewagen setzen sie ihre Wüstenexkursion fort und erreichen die atemberaubenden Sanddünen von Erg Chegaga, wo sie in einem Nomadenzelt übernachten. Über 500 km trennen die beiden nun vom Atlantik, eine 2-tägige Reise mit abenteuerlichen Verkehrsmitteln bis zur Hafenstadt Sidi Ifni, wo sie ganz in der Nähe ein spektakuläres Naturwunder erwartet (Achtung: Geheimtipp!). Viele wunderschöne Bilder aus Marokko findet ihr in Marions und Daniels Artikel „Marokkos wilder Süden – Von Marrakesch durch die Sahara bis zum Atlantik“.

Essaouira am Atlantik

Essaouira am Atlantik

Joachim von Riads Marrakesch

Der leidenschaftliche Hobbykoch Joachim erzählt von seinem Kochkurs im Amal Women’s Training Center, das nicht nur ein soziales Vorzeigeprojekt ist, sondern auch ein hervorragendes Restaurant. Hinter dem Projekt steckt eine Non-Profit-Organisation, die sozial benachteiligte Frauen bei ihrer beruflichen Entwicklung unterstützt, indem sie ihnen eine Ausbildung in der Gastronomie ermöglicht. Außerdem werden im Amal Center an sechs Tagen in der Woche Kochkurse angeboten, bei denen man die Zubereitung von Couscous, Tagine oder Pastilla erlernen kann. Joachim und die anderen Kochschüler schnippeln und marinieren, zwei Sorten Tagine werden zubereitet. Du willst mehr über den Kochkurs wissen? Dann lies hier weiter: „Erfahrungsbericht: Kochkurs im Amal Women’s Training Center Marrakesch“.

Marokkanische Tajine

Die typischen Tontöpfe heißen genauso wie das Gericht: Tagine

Frauke und Jojo von We2ontour

Der Beitrag von Frauke und Jojo ist eine Geschichte über eine abenteuerliche Taxifahrt, über Sprachgenies und Helfer, die niemand braucht. Stattliche 40 EUR sollte die Fahrt vom Flughafen in die Stadt kosten, völlig überteuert. Kaum ausgestiegen nahte „Orientierungshilfe“ in Form eines sogenannten Guides, der ebenfalls äußerst penetrant auf Geld aus war. Aber kaum war die Tür des Riads hinter ihnen ins Schloss gefallen, war der Ärger dank des sehr herzlichen Empfangs und einer Tasse Minztee schnell vergessen. Die Rückfahrt ließen sich Frauke und Jojo dann vom Riad organisieren – für 15 EUR mit Rundum-Service. Die ganze Geschichte liest Du hier: „Taxifahren in Marrakesch – ein teures Nicht-Vergnügen“.

Im Atlasgebirge

Raus aus dem Verkehrsgewühl, ab ins Atlasgebirge!

Bärbel von Frau auf Reisen

In ihrem Bericht „Wir Frauen in Marrakesch“ erzählt Bärbel von ihrer Frauenreise mit der Marrakesch-Expertin Michaela und mit Unterstützung von „Professor Ali“. Zusammen gehen sie auf Entdeckungstour: die Medina, der Djemaa el Fna, der Jardin Majorelle, die Menara-Gärten, die Saadier-Gräber, der Bahia-Palast und die Koranschule Medersa Ben Youssef stehen auf dem Plan.

Ein orientalisches Fest für die Sinne, aber auch ein eigener Kosmos mit eigenen Regeln – für manche auch ein Kulturschock: Die Souks von Marrakesch sind etwas ganz Besonderes. Mit ihrem Artikel „In den Souks von Marrakesch: Sinnenfroh und nervenstark“ nimmt Dich Bärbel mit in das Gewirr der Gassen und gibt Dir einen kleinen Knigge mit auf den Weg. Damit kann das Feilschen und Verhandeln losgehen…

Im Souk von Marrakesch

Handwerker und Händler im Souk

Daniela von Genuss-Touren

Daniela ist Wiederholungstäterin. Nachdem sie bei ihrem ersten Besuch das „Pflichtprogramm“ für Marrakesch bereits absolviert hat, lässt sie es bei ihrem zweiten Besuch ruhig angehen und lernt Marrakesch von der kulinarischen und entspannten Seite kennen. Sie macht einen Kochkurs im La Maison Arabe und genießt in ihrem etwas außerhalb gelegenen Hotel eine Oase der Ruhe vor der Kulisse der schneebedeckten Atlasgipfel – einfach „Genießen in Marrakesch“.

Palmeraie Marrakesch

Einige schöne Hotels liegen in der Palmeraie – wirklich eine Oase der Ruhe

Kathleen und Stephan von Travelcats

Ankommen in Marrakesch: Folge Kathleen und Stephan durch gewundene Gassen zu ihrem Riad, wo sie mit einem Minztee begrüßt werden. Mache mit ihnen die ersten Schritte durch Marrakesch und entdecke den Djemaa el Fna, natürlich nicht ohne einen frisch gepressten Orangensaft an einem der Stände zu probieren. Ohne festes Ziel lassen sie sich durch die Gassen treiben und kehren irgendwann zum Djemaa el Fna zurück, um dem bunten Treiben von einer der Restaurantterrassen aus zuzuschauen. Mehr über ihre Geschichte liest Du in „Ankunft in Marrakesch“.

Gerberviertel Marrakesch

Gut riecht es nicht im Gerberviertel…

Julia von Jäger des verlorenen Schmatzes

Tajine, das ist der charakteristische Tontopf mit kegelförmigem Deckel, in dem Fleisch oder Fisch zusammen mit Gemüse geschmort werden. Meist auch sehr aromatisch und fein gewürzt. Allerdings hatte Julia nicht damit gerechnet, dass sie beinahe täglich Tajine vorgesetzt bekommen würde – fast ohne Alternativen. Was so gar nicht den durch den Reiseführer in die Höhe getriebenen Erwartungen entsprach. Dreieinhalb Wochen entschleunigt mit dem Mietwagen in Marokko unterwegs, wo ein Stopp eingelegt wurde, entschieden sie ganz spontan. Gegessen wurde oft „on the road“, aber das Street Food ist für Julia kein kulinarisches Märchen aus 1001 Nacht. Auch wenn sie in „Dreieinhalb Wochen Marokko oder: die Tajine-Überdosis“ genug vom marokkanischen Nationalgericht hatte – inzwischen ist der Appetit auf eine richtig gute Tajine längst zurückgekommen. Zum Glück hat sich Julia einen der charakteristischen
kegelförmigen Tontöpfe nach Hause mitgebracht.

Tajine

Heute Tajine, morgen Tajine,…?

Lynn von Lieschenradieschen Reist

Lynn nimmt Dich mit und zeigt Dir in „24 Stunden Marrakesch“. Folge ihr durch die Gassen der Altstadt bis zum Djemaa el Fna und durch die Souks – Du wirst das Gefühl haben, die Gerüche und Geräusche von Marrakesch selbst wahrzunehmen. Im Maison de la Photographie taucht sie mit den Fotomotiven ein in diese orientalische Welt, die Marrakesch ausmacht. Am Abend kehrt sie zurück zum bunten Treiben des Djemaa el Fna und erlebt an den Garküchen eine wahre Geschmacksexplosion. Der aufgehende Mond ist ein gelungenes Ende für einen Tag in 1001 Nacht. Marrakesch hat Lynn verzaubert. Egal wie oft sie durch die Souks läuft, Minztee trinkt, mit Händlern scherzt oder Eseln ausweichen muss, sie kann nicht genug davon bekommen.

Kräuterspezialist Auf dem Souk

Kräuterspezialisten und Wunderheiler gibt es viele in Marrakesch

Britta und Angie von irgendwiewoanders

In ihrer Kategorie „Britta fragt“ berichtet Brittas Schwester Angie von ihrem Städtetrip nach Marrakesch. Zwei Wochen hat sie in der marokkanischen Königsstadt verbracht und jede Menge Eindrücke gesammelt. Neben dem Djemaa el Fna und den Souks ist sie besonders fasziniert vom unglaublich schönen Panorama des Pavillons vor den Bergen des Atlasgebirges in den Menara-Gärten. Hier trifft man auf das authentische Marrakesch und seine Einwohner. Verzaubert hat sie auch der Jardin Majorelle, die wohl schönste Gartenanlage der Stadt, die von Yves Saint Laurent wiederentdeckt wurde. Auch den Bahiapalast sollte man nicht verpassen mit seinen kunstvollen Mosaiken und Arabesken, aus Zedernholz geschnitzten Zimmerdecken und seinen wunderschön angelegten Innenhöfen. Ein weiterer Tipp: Ein Tagesausflug ins malerische Ourika Tal auf der Nordseite des Hohen Atlas. Den ganzen Artikel findest Du hier: „Angie in Marrakesch – Marrakesch – eine einzigartige Mischung aus moderner Metropole und einem Märchen aus 1001 Nacht“.

Jardin Majorelle

Blau und gelb zusammen mit dem Grün der Pflanzen sind die dominierenden Farben im Jardin Majorelle.

Myriam von Namida Magazin

Eher gemischte Gefühle hat Myriam, wenn sie an Marrakesch denkt. Der Straßenverkehr ist heftig, hupende Mofas quetschen sich auch noch durch die kleinste Lücke, Ampeln wird keine Bedeutung zugemessen. In diesem Gewühl ist sie mit dem Mietwagen unterwegs und gibt wertvolle Tipps dazu. Auch als Fußgänger ist das Getümmel auf den Souks und das aggressive Verhalten der Händler anstrengend. Irgendwie ist der Wurm drin, es will kein orientalisches Feeling aufkommen. Warum das so ist, liest Du in „Reisebericht Marokko Teil 6: Marrakesch – Perle des Südens oder Großstadtmoloch?“.

Esel-Transport in Marrakesch

In den engen Gassen werden Waren noch oft mit Eseln transportiert.

Barbara von Barbaralicious

Während ihres Praktikum im spanischen Salamanca nutzt Barbara die Wochenenden, um Spanien und Portugal zu erkunden. Doch zum Abschluss macht sie einen ganz besonderen Ausflug – nach Marrakesch. Sie hat nur wenig Zeit, deshalb hat sie bereits im Vorfeld eine Hop-on-Hop-off-Bustour und eine Tour durch die Souks gebucht, um möglichst viel entdecken zu können. Was sie erlebt hat, erfährst Du in ihrem Artikel „Ein Tag und eine Stunde in Marrakesch“.

Koutoubia Moschee

Die berühmte Koutoubia Moschee ist eines der Wahrzeichen von Marrakesch.

Ilona von Wandernd

Marrakesch, die rote Perle, katapultiert Ilona aus dem Alltag heraus. Schon kurz nach der Ankunft hat sie das Gefühl schon ewig im Urlaub zu sein. Drei Tage bleibt sie in Marrakesch und erlebt diese orientalische Welt mit all ihren Farben, Geräuschen und Gerüchen – vom Djemaa el Fna über das Labyrinth der Souks bis zum farbenprächtigen Jardin Majorelle. Über das Atlasgebirge geht es mit Zwischenstopp in Ouarzazate und im Dadestal weiter in Richtung Süden: Der Besuch des Erg Chebbi, der größten Wüstendüne Marokkos, sollte das Highlight der Reise werden, auch wenn der Dromedarritt für weiche Knie sorgte. Fes mit seinen verwinkelten Gassen und Souks war das nächste Ziel, gefolgt von Rabat und Casablanca. Mehr über Ilonas Reise durch Marokko liest Du hier: „Marokko – Herbst 2014. Teil 1“.

Wüstentour mit Kamel

Mit dem Dromedar in die Wüste

Sabrina von Lets-Find-Tiggy

Nur vier Tage ist Sabrina in Marrakesch – und hat sich Hals über Kopf in diese Stadt verliebt. Sie hat sich in den Gassen verlaufen, in Farben und Gerüchen verloren und als Souvenir unvergleichliche Eindrücke mit nach Hause gebracht. Sabrina erzählt von ihrem Riad in der Medina und gibt Tipps, was Du Dir unbedingt anschauen solltest. Diese reichen vom Jardin Majorelle über die Koranschule Medersa Ben Youssef, den El-Badi-Palast und den Bahia-Palast, die Koutoubia Moschee und natürlich bis zum Djemaa el Fna. Wie ist es eigentlich als blonde Frau in Marrakesch unterwegs zu sein? Und wie findet man sich am besten unterwegs in den Gassen zurecht? Das erfährst Du in Sabrinas Liebeserklärung an die rote Stadt: „Marrakesch – wenn aus einem Quickie Liebe wird“.

Medersa Ben Youssef

Koranschule Medersa Ben Youssef

 

Du willst noch mehr Lesestoff, noch mehr Reisetipps und Geschichten aus 1001 Nacht? Weitere lesenswerte Artikel rund um Marrakesch und Marokko findest Du bei:

 

Heute geht mein Flieger nach Marrakesch. Natürlich werde ich die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten erkunden. Fest eingeplant ist auch bereits ein Wüstentrip zu den Dünen von Erg Chebbi und Ausflüge nach Essaouira und ins Atlasgebirge. Soll ich Dich mitnehmen nach Marokko? Dann folge mir auf Facebook oder Instagram, dort werde ich von unterwegs berichten und Dich mit Fotos versorgen.

 

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10 Kommentare

  • Hi Marion,
    ach Marrakesch… eigentlich sollte ich diese Stadt längst besucht haben, denn mein Freund und ich hatten im Frühjahr 2014 eine Reise nach Marokko inklusive Marrakesch gebucht. Leider hat mein Freund direkt vorher den Verdacht auf Blinddarm Entzündung bekommen und wir konnten nicht fahren. Leider natürlich auch keine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen. Tja, daraus lernt man. Nach Marrakesch will ich aber immer noch!
    Danke für die vielen tollen Tipps, wenn der Tag kommt und ich es endlich dahin schaffe, werde ich sie mir noch einmal genauer unter die Lupe nehmen!
    Liebe Grüße aus Afrika,
    Carina

    • Liebe Carina,
      oh, da hattet Ihr ja wirklich Pech! Das solltet Ihr unbeding mal nachholen, Marrakesch ist einfach wunderschön. Ich war bestimmt auch nicht das letzte Mal da!
      Liebe Grüße,
      Marion

  • Vielen Dank für die tolle Liste! Marrakesch steht schon lange auf meiner Wunschreiseliste. Ich muss es endlich mal schaffen diese, sicherlich wunderschöne exotische, Stadt zu besuchen.

    Liebe Grüße
    Laura

    • Liebe Laura,
      oh ja, Marrakesch ist auf jeden Fall eine Reise wert. Ich war jetzt zum zweiten Mal da und hab immer noch nicht genug von der Stadt.
      Liebe Grüße,
      Marion

  • […] Von Marrakesch aus lassen sich weitere Ziele in Marokko einfach entdecken. Es werden die verschiedensten Tages- und auch Mehrtagesausflüge angeboten. Spektakulär sind die Wasserfälle von Ouzoud, zur Entspannung kannst Du einen Ausflug nach Essaouira an der Atlantikküste machen. Wirklich empfehlenswert: Eine 3-tägige Tour in die Sahara bei Erg Chebbi / Merzouga mit Übernachtung in einem Wüstencamp. Der Weg ist weit, doch unterwegs warten einige Highlights auf Dich. Zum Beispiel die Fahrt durchs Atlasgebirge, Ait Benhaddou (der Drehort zahlreicher Hollywood Blockbuster – und natürlich auch Game of Thrones!), das Dades-Tal und die Todra Schlucht. Du bist neugierig geworden? Dann kannst Du hier weiterlesen: „Marrakesch: Reisetipps und Geschichten aus 1001 Nacht“! […]

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