16 Reiseblogger-Tipps für Süditalien: Sehnsucht nach Italien

16 Reiseblogger-Tipps für Süditalien: Sehnsucht nach Italien

Letzte Aktualisierung

Nachdem ich im letzten Frühjahr das zauberhafte Städtchen Scario und den Cilento erkundet habe, ist mir Süditalien ans Herz gewachsen. Deshalb habe ich meine Reiseblogger-Kollegen nach ihren Tipps für wunderschöne Ferien im Süden Italiens gefragt – genauer gesagt für die Regionen Kampanien, Apulien, Basilikata und Kalabrien. Hier sind 16 Reiseblogger-Tipps und Inspirationen für Süditalien.

Italien-Sehnsucht

So viele schöne Reiseberichte und Bilder aus Süditalien! Wunderschöne Landschaften, malerische Städtchen, Kultur und Geschichte – und natürlich das Lebensgefühl der Italiener, das „Dolce Vita“, lassen das Herz vieler Italien-Fans höher schlagen. Auch meine Reise in den Cilento im vergangenen Jahr hat mir Lust auf mehr Italien gemacht: Auf Schwimmen und Relaxen in abgelegenen Buchten mit türkisblauem Wasser, einen Bummel durch pittoreske Gassen mit einem Gelato in der Hand, auf Streifzüge durch historische Monumente und auf Pasta in allen Variationen. Der nächste Italien-Urlaub kommt bestimmt. Bella Italia – ich komme wieder…

Lentiscosa im Cilento

Lentiscosa, malerisches Dorf im Cilento-Nationalpark

Straßenszene in Süditalien

Straßenszene in Süditalien

Reise-Tipps für Kampanien

Süditalien-Tipp #1: Cilento

Die Region Cilento gilt noch als unentdecktes Kleinod. Und diese Ecke im Süden Italiens hat einiges zu bieten: Den Urlauber erwarten wunderschöne Landschaften mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Zwischen den schroffen Felsen finden sich immer wieder Sandstrände. An der Küste und in den Bergen haben sich kleine, verwinkelte Dörfer ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Im Hinterland bedecken dichte Wälder die Hänge, die Berge schwingen sich bis zu 2000 Meter in die Höhe. Der Cilento ist sowohl Nationalpark und Biosphärenreservat als auch Weltkulturerbe der UNESCO.

Mit unserem Mietwagen erkunden wir die Region Cilento und cruisen die Küstenstraße entlang. Halt machen wir unter anderem im Städtchen Palinuro. Von dem kleinem Hafen aus kannst Du Bootstouren entlang der Cilento Küste unternehmen. Wenn das Wetter mitspielt sogar ums wilde Cap di Palinuro herum. Doch an diesem Tag zeigen sich dunkle Wolken am Himmel und die Wellen lassen das kleine Fischerboot auf den Wellen tanzen. So ist nur die kleinste der angebotenen Bootsfahrten möglich. Sie führt uns direkt zu den blauen Grotten von Palinuro – ein spektakuläres Schauspiel!

Aber auch der Abstecher über holprige Wege hoch zum Leuchtturm von Palinuro ist ein Highlight dieses Tages: Unter uns breitet sich die Küste aus, raue Klippen und Buchten, an denen der Sand hell schimmert, wechseln sich ab.

Ein weiteres lohnenswertes Ausflugsziel im Cilento ist das antike Paestum: Die Tempel von Poseidon, Hera und Ceres sind gut erhalten und gerade in der Nebensaison kannst du ganz in Ruhe zwischen den historischen Steinen herumspazieren.

Auf dem Rückweg von Paestum fahren wir die Küstenstraße entlang mit Stopps in den charmanten Örtchen Santa Maria Di Castellabate, Marina di Camerota, Acciaroli und Lentiscosa. Mit unserem kleinen, roten Citroen geht es über unzählige Serpentinen und mit unglaublichen Panoramen durch den Cilento. Einfach fantastico!

Palinuro im Cilenta, Süditalien

Blick auf die Küste von Palinuro im Cilento

Tempel von Paestum im Cilento

Tempel von Paestum im Cilento

Süditalien-Tipp #2: Scario – die Perle des Cilento

Ein echter Geheimtipp in Kampanien ist die idyllische Kleinstadt Scario, circa zwei Stunden südlich von Neapel. Ich verbringe eine entspannte Woche Ende Mai in dem zur Nebensaison noch etwas verschlafenen Städtchen. Im Sommer füllen sich die Villen und Ferienhäuser vorwiegend mit wohlhabenden Italienern. Touristen aus dem Ausland haben Scario noch kaum auf dem Radar. Unser Ferienhaus Casa Vacanze Jose Werbung liegt am Hügel oberhalb des zauberhaften Städtchens. Absolutes Highlight: Der Balkon mit Meerblick!

Wahrzeichen von Scario ist der Campanile direkt an der Piazza. Vom Glockenturm aus kannst Du am Lungomare und dem beschaulichen kleinen Hafen entlang flanieren. Hier findest Du einige Cafés, Bars und Restaurants, die mit italienischen Köstlichkeiten locken. Suchtpotenzial hat das Gelato, die kreativen Eissorten lassen mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammenlaufen!

Für einen reinen Badeurlaub ist Scario nur bedingt geeignet, denn Strände sind rar. Dafür fahren in der Saison Taxiboote, die versteckten Strände der Costa Masseta an. Eine Bootstour, die Du nicht verpassen solltest! Ich genieße die Fahrt entlang der zerklüfteten Küste mit ihren Höhlen in vollen Zügen, das Meer zeigt seine schönsten Blau-, Türkis- und Grüntöne.

Mein Tipp: Eine Wanderung auf den steinigen Pfaden der Costa Massetta. Ziel unserer Wanderung durch die duftende Macchia ist der Torre Spinosa. Wir starten bei Nieselregen, doch später kämpft sich die Sonne durch die Wolken und lässt ihre Strahlen über Scario tanzen. Stetig geht es bergauf, unter uns liegt der Golf von Policastro. Immer wieder bieten sich spektakuläre Ausblicke auf die felsige Küste der Costa Masseta.

Gassen im Fischerdorf Scario in Kampanien

Urige Gassen im Fischerdorf Scario in Kampanien

Scario im Cilento in Süditalien

Ausblick auf Scario

Scario - Geheimtipp für den Italien-Urlaub

Noch ist Scario ein Geheimtipp für den Italien-Urlaub

Süditalien-Tipp #3: Neapel | Good morning world

Bei der ersten Reise nach Neapel weint man immer zweimal, heißt es so schön. Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Die ersten Tränen gelten meist dem unbändigen Chaos, mit dem Napoli von der ersten Sekunde an auf dich einstürmt: es ist unglaublich laut, unzählige Gerüche verwirren zu gleicher Zeit deine Nase und das Gewusel und Durcheinander in den Straßen und Gassen ist mit Worten nicht mal annähernd zu beschreiben!
Die zweiten Tränen fließen dann mit Sicherheit beim Abschied. Nachdem du dich nämlich an das südländische Chaos der Stadt gewöhnt hast, hast du es mit großer Wahrscheinlichkeit auch lieben gelernt und wirst es vermissen. Die Leichtigkeit und Lebensfreude, das dolce far niente von Neapel. Genau dieses Lebensgefühl ist es nämlich, was die Stadt im Süden von Italien so besonders macht!
Verpass auf keinen Fall, eine Tour mit einer Vespa durch die Stadt zu machen. Keine Angst, du musst nicht selbst fahren. Lass dich einfach von deinem Guide abholen, schwing dich hinten auf die Vespa und los gehts! Mein Highlight? Unser Stopp an der großen Aussichtsterrasse, von der aus ich einen atemberaubenden Blick auf den Vesuv genießen konnte!
Wusstest du, dass es in Neapel auch ein sehr empfehlenswertes Kunstmuseum gibt? Im Museo Madre explodieren die Farben nur so und von der Dachterrasse des Museums hast du außerdem einen wirklich schönen Blick über die Dächer der Stadt! Auf meinem Blog findest du noch viel mehr Tipps für Neapel, schau doch gerne mal vorbei!

Über Good morning world

Der Reiseblog Good morning world entführt Dich mit ganz besonderen, authentischen Erlebnissen und unvergesslichen Gänsehautmomenten auf eine aufregende Reise rund um unsere schöne Welt. Fernweh garantiert!
Neapel, Bild: Good morning world

Über den Dächern von Neapel | Bild: Good morning world

Vespa-Tour in Neapel | Bild: Good morning world

Vespa-Tour in Neapel | Bild: Good morning world

Süditalien-Tipp #4: Procida, das kleine Juwel im Golf von Neapel | Travelling Carola

Kannst du dich noch an den Film «Il Postino» aus den 1990er Jahren erinnern? Die wehmütige Komödie ist voller Poesie und hat mein Herz so richtig berührt. Gedreht wurde überwiegend auf der Äolischen Insel Salina. Procida im Golf von Neapel war Schauplatz der Hafenszenen. Und so ist für mich klar, dass nicht das mondäne Capri meine erste Inselwahl für einen Ausflug von Neapel aus ist, sondern das weniger bekannte und nicht so überlaufene Procida.

40 Minuten dauert die Überfahrt mit der Schnellfähre. Die Marina Grande ist bei meiner Ankunft am frühen Morgen noch ziemlich verschlafen. Die bunten Häuser sehen aus wie direkt aus dem Bilderbuch. Die verwitterten Fassaden sind so, wie sie eben sind, nicht künstlich herausgeputzt für Touristen. Durch die engen Gassen steigt man hinauf zum Castello. Von hier oben aus hat man den wohl berühmtesten Panoramablick auf die Insel. Da könnte ich stundenlang bleiben und unendlich viele Bilder schießen.

Die Insel selbst ist ein Patchwork aus pastellfarbenen, kubischen Häusern, die ineinander geschachtelt am Hang kleben. Über steile Wege und Treppen gelangt man hinunter ans Meer und in die Marina Corricella. Hier wandelt man auf den Spuren von Il Postino. Procida ist nicht groß, sodass man selbst zu Fuß in kurzer Zeit von einem Ende ans andere gelangt. Von der Halbinsel Punta die Pizzaco hat man nochmals einen schönen Blick auf die Marina Coricella. In der Nebensaison ist Procida frei von jeglichem Massentourismus. Nicht exklusiver Luxus wie auf Capri, sondern Natürlichkeit und Tradition stehen an erster Stelle. Mehr über Procida liest Du hier…

Über Travellingcarola

Travellingcarola, der Reiseblog für Teilzeitnomaden, berichtet seit 2016 über kleine, große, kurze und längere Reisen zu nahen und fernen Zielen, die sich alle neben einem Fulltime-Job verwirklichen lassen. Ganz nach dem Motto «Life is short and world is wide» zieht es mich ständig hinaus in die Welt, um etwas zu erleben, aktiv zu sein und Essen sowie außergewöhnliche Unterkünfte zu genießen.

Procida | Bild: Travellingcarola

Procida | Bild: Travellingcarola

Procida | Bild: Travellingcarola

Procida | Bild: Travellingcarola

Süditalien-Tipp #5: Sorrent | Wandernd

Zugegeben: Die meisten Menschen kommen nicht um der Stadt willen nach Sorrento. Natürlich, sie hat in ihren kleinen Gässchen die ein oder andere Sehenswürdigkeit versteckt, etwa die zentrale Piazza Tasso, das Vallone dei Mulini oder die Kirche Sant‘ Antonino. Doch der eigentliche Grund, warum Sorrent so populär ist, ist seine Lage. Die Stadt liegt einmalig schön, auf Steilklippen hoch über dem Meer, von denen man einen traumhaften Ausblick auf den Vesuv und Richtung Neapel hat. Zu Füßen der Stadt schmiegen sich die Häuschen der Marina Grande an die Steilküste und hier abends zu Essen, hat ein besonderes Flair.

Außerdem ist Sorrent ideal als Ausgangspunkt für Unternehmungen an den Golfen von Neapel und Salerno: Capri ist einen Katzensprung entfernt, die Amalfiküste per Bus oder Schiff gut erreichbar, das viel besuchte Pompeji ebenso schnell erreicht wie das wenig beachtete Kleinod der Villa Oplonti.

In der Karwoche hat Sorrent noch einen weiteren Anziehungspunkt: Die vielen Traditionen der „Settimana Santa“, die in den beiden großen Karfreitagsprozessionen gipfeln, zu denen Einheimische und Touristen in Scharen strömen.

Über Wandernd

Ilona schreibt über Reisen mit Fokus auf Geschichte und Kultur. Ihr Reiseherz hat sie schon vor vielen Jahren an Italien verloren. 2018 verbrachte sie insgesamt fünf Wochen in Sorrent und hat dementsprechend viel darüber zu berichten. Auf ihrem Blog wandernd.de findest du unter anderem ihren Reise-Guide für Sorrent und einen Artikel über die Karwoche in Sorrento.

Ausblick über Sorrent | Bild: Wandernd

Ausblick über Sorrent | Bild: Wandernd

Settimana Santa - die Karwoche in Sorrent | Bild: Wandernd

Settimana Santa – die Karwoche in Sorrent | Bild: Wandernd

Süditalien-Tipp #6: Amalfiküste | Reisen und Essen

Die Amalfiküste stand schon lange auf meiner Liste recht weit oben. Die Steilküste südlich von Neapel erinnert etwas an Cinque Terre. Zur Amalfiküste gehören die Orte Positano, Praiano, Amalfi, Atrani, Maiori und Minori, die alle direkt an der Küste liegen. Dazu kommt Ravello, das 300 Meter über dem Meer thront.

Positano ist die mondäne und berühmte Ortschaft. Hier tummeln sich die Reichen und Prominenten. Praiano lohnt sich zum Sonnenuntergang. Amalfi besitzt den berühmten Duomo und bietet sich als Ausgangspunkt für die Erkundung an. Atrani ist für mich ein unbekanntes Juwel. Ravello ist ein Juwel hoch über dem Meer und bieten einen wunderschönen Blick auf Maiori und Minori. Ich habe eine Woche die Amalfiküste erkundet und gebe Dir viele Tipps mit auf den Weg.

Über Reisen und Essen

Thomas vom Blog Reisen und Essen ist seit über 30 Jahren auf der Welt unterwegs. Er liebt Individualreisen und auch den Komfort und Luxus in der Zwischenzeit. Vom Backpacker zum Flashpacker. Seine bevorzugte Reiserichtung ist Asien. Hinzu kommen Reisen in Europa mit vielen Wochenendtrips.

Amalfiküste bei Atrani | Bild: Reisen und Essen

Amalfiküste bei Atrani | Bild: Reisen und Essen

Amalfiküste - Blick von Ravello | Bild: Reisen und Essen

Amalfiküste – Blick von Ravello | Bild: Reisen und Essen

Süditalien-Tipp #7: Positano | The Happy Jetlagger

Ein Roadtrip entlang der Amalfiküste in Kampanien ist ohnehin unvergesslich. Die Amalfitana, so heißt die ungewöhnliche Küstenstraße, erstreckt sich über 50 Kilometer und ist einer der spektakulärsten Straßen Europas, wenn nicht sogar der Welt. Schnell kommt man hier mit dem Auto nicht voran, auf der einen Seite der Straße hohe Felswände, auf der anderen Seite geht es steil bergab ins Meer. Gerade Strecken sucht man vergebens. Und so schlängelt man gemächlich am atemberaubenden Küstenpanorama entlang, vorbei an den schönsten Ortschaften. 
Der wohl berühmteste dieser Orte ist Positano, zwischen hohen Klippen gelegen und ein ehemaliges Fischerdorf. Bis John Steinbeck, der amerikanische Schriftsteller, Anfang der fünfziger Jahre ein Essay über Positano veröffentlichte und den bis dahin eher unbekannten Zufluchtsort einiger Künstler zu internationalem Ruhm brachte. Positano wurde zum beliebten Ferienort der Reichen und Schönen – und ist es bis heute. Aufgrund der geographischen Bedingungen ist Platz in und um Positano sehr rar, so dass bis heute Unterkünfte recht limitiert und somit entsprechend teuer sind. Ein längerer Aufenthalt in Positano kann daher schon mal das komplette Reisebudget sprengen. 
Aber schon ein Tag in Positano lässt träumen: Über schmale Gassen und Treppen geht es hinunter in den Ortskern rund um die Kirche Santa Maria Assunta, die mit ihrer mit bunten Majolikafliesen besetzten Kuppel aus dem Häusermeer rundum immer heraussticht. Zwischendurch gibt es immer wieder Gelegenheiten, das traumhafte Panorama zu genießen. Positano drapiert sich rund um eine kleine Bucht, die beiden Strände sind zwar nicht klassisch schön, aber besonders. 
Mein Tipp: In einer der kleinen Strandbars an einem Cocktail nippen, sich ein bisschen wie John Steinbeck fühlen und dann hinaufspazieren, durch die Altstadt hindurch an den schönsten kleinen Läden vorbei zum Restaurant Casa e Bottega und in frischem Ambiente moderne italienische Küche genießen. 
Hier geht’s zum Artikel über die Instagram Hotspots von Positano…

Über The Happy Jetlagger

Auf ihrem Blog The Happy Jetlagger berichtet Tatiana über ihr Leben auf Reisen, beruflich als Flugbegleiterin, aber auch von Abenteuern privat.

Positano | Bild: The Happy Jetlagger

Positano | Bild: The Happy Jetlagger

Positano | Bild: The Happy Jetlagger

Positano | Bild: The Happy Jetlagger

Süditalien-Tipp #8: Der Vesuv und Pompeji | Bestager Reiseblog

Der Vesuv ist einer der gefährlichsten Vulkane der Erde, und der einzige auf dem europäischen Festland. Momentan befindet er sich in einer Ruhephase, der letzte Ausbruch war im Jahr 1944. In der sogenannten roten Zone leben ca. 1 Million Menschen, der Vulkan ist einer der am besten überwachten der Welt. Falls die Forscher Alarm schlagen, bleibt diesen Menschen ca. 3 Tage Zeit um die rote Zone zu verlassen. Dafür gibt es genaue Notfallpläne.

Vor 2.000 Jahren hatten die Einwohner von Pompeji diese Chance nicht. Bei einem verheerenden Ausbruch im Jahr 79 n. Chr. wurde die antike Stadt schlagartig ausgelöscht. Der Ausbruch dauerte mehrere Tage und die komplette Stadt samt Einwohnern wurde mit einer 20 Meter hohen Schicht aus Lavagestein und Asche zugedeckt.

Die verschüttete Stadt geriet dann viele Jahrhunderte in Vergessenheit bis sie Ende des 18. Jahrhunderts zufällig aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt wurde. Hier offenbarten sich den Forschern viele unverfälschte Eindrücke vom Leben der damaligen Bevölkerung. Die Asche und das Lavagestein hatten das gesamte Leben für die Nachwelt hervorragend erhalten. Heute kannst du den Vesuv hochwandern und am Kraterrand entlang spazieren. Das sieht alles recht harmlos aus!
Noch mehr zum Vesuv und Pompeji gibt es auf dem Bestager Reiseblog.

Über Bestager Reiseblog

Der Bestager Reiseblog richtet sich an alle, die sich für Reisen im besten Alter interessieren. Mein Name ist Dagmar, ich bin Ü50, reise wahnsinnig gerne und will noch einiges von der Welt kennenlernen.

Der Vesuv und Pompeji | Bild: Bestager Reiseblog

Der Vesuv und Pompeji | Bild: Bestager Reiseblog

Der Vesuv und Pompeji | Bild: Bestager Reiseblog

Der Vesuv und Pompeji | Bild: Bestager Reiseblog

Reise-Tipps für Apulien

Süditalien-Tipp #9: Lecce | Reisepsycho

Lecce, das „Florenz des Südens“: Die Hauptstadt des Salento, ganz unten in Apulien, hat sich diesen Titel wahrlich verdient. Flaniert man durch die Straßen, prägen barocke Tuffsteinbauten den Anblick. So ziemlich alle Gebäude weisen dieselbe Farbe und denselben Stuck an ihrer Fassade auf. Unterbrochen wird diese Architektur nur von den aalglatten Protzbauten aus faschistischen Zeiten sowie römischen Ausgrabungen. Das römische Theater ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Auch in die vielen Kirchen in Lecce sollte man einen Blick wagen, besonders in den Dom. Und natürlich sollte auch das Castello – einstige Bastion von Karl V. – am Programm stehen. Lecce hat für Kultur- und Architekturfreunde schon einiges zu bieten.

Der wahre Zauber der Stadt zeigt sich jedoch abends in der warmen Jahreszeit, wenn die Bars ihre Tische nach draußen verlagert haben. Dann wird dem besten Produkt der Gegend gefröhnt: dem Wein. Im Salento werden nämlich exquisite Weine gekeltert, die dann in den unzähligen Bars ausgeschenkt werden. Wer sich eine kalte Platte mit lokalem Käse dazu bestellt, möchte einfach nur ewig sitzen bleiben – Genuss ist in Lecce zuhause! Lies mehr über Sightseeing in Lecce und kulinarische Besonderheiten…

Über Reisepsycho

Auf ihrem Blog Reisepsycho schreibt Barbara über Tipps und Erfahrungen ihrer Reisen. Man merkt, dass es ihr Europa besonders angetan hat – allen voran Italien und Portugal. Sie liebt gutes Essen, Abenteuer, das Meer und als Österreicherin natürlich ihre Berge.

Lecce in Apulien | Bild: Reisepsycho

Lecce in Apulien | Bild: Reisepsycho

Lecce in Apulien | Bild: Reisepsycho

Lecce in Apulien | Bild: Reisepsycho

Süditalien-Tipp #10: Alberobello – die Hauptstadt der Trulli |  Places and Pleasures

Ein Ausflug nach Alberobello ist für all diejenigen ein absolutes Muss, die sich die für Apulien so typischen Trulli näher anschauen wollen. Alleine im Stadtviertel „Rione Monti“, das seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, stehen gut 1.000 dieser putzigen Rundhäuser. Insgesamt bringt es die Stadt sogar auf mehr als 1.500 von ihnen. Die ältesten stammen aus dem 14. Jahrhundert.

Strahlend weiß getüncht mit grauen kegelförmigen Dächern faszinieren die Trulli die Besucher. Einige von ihnen stehen zur Besichtigung offen, beherbergen Restaurants oder Geschäfte. Erstaunt war ich, wie geräumig die Häuschen innen sein können. Der größte Trullo erstreckt sich sogar über zwei Etagen. Außerdem gibt es Trulli mit Doppelfassade – sogenannte „siamesische“ Trulli – und oben auf dem Hügel eine Kirche in Trulloform.

Einen guten Fotospot mit schönem Ausblick auf Rione Monti und die zahlreichen Trulli bietet das gegenüberliegende Belvedere Santa Lucia. Wer gemütlich durch die Gässchen von Alberobello schlendern und sich die Trulli in Ruhe ansehen will, sollte allerdings früh vor Ort sein. Denn das Städtchen ist ein wahrer Touristenmagnet. Mehr über die Highlights von Apulien…

Über Places and Pleasure – den Reise- und Genussblog

Ich bin Martina von Places and Pleasure und mein Motto auf Reisen heißt: Aktiv. Erleben. Genießen. Ob Touren in die nähere Umgebung, in Deutschland, Europa oder weit weg in der Ferne – ich liebe es, Regionen intensiv zu erkunden. Und was für mich fast immer dazugehört, sind kulinarische Highlights und ein paar Aktiv-Erlebnisse.

Trulli in Alberobello | Bild: Places and Pleasure

Trulli in Alberobello | Bild: Places and Pleasure

Trulli in Alberobello | Bild: Places and Pleasure

Trulli in Alberobello | Bild: Places and Pleasure

Süditalien-Tipp #11: Die weiße Stadt Ostuni | Phototravellers.de

Die „weiße Stadt“ Ostuni thront auf einem Hügel und wirkt wie eine riesige Festung. Die imposante Kathedrale an der Spitze, die weißen Häuser darunter und die mächtige Stadtmauer. Ostuni ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein kulturelles Highlight in Apulien. Einst von Hannibal lange vor Christus Geburt zerstört, wurde die Stadt im 16. Jahrhundert mit Mauern, Toren und Türmen vor dem drohenden Sturm der Türken befestigt.

Heute ist Ostuni eine der Top-Sehenswürdigkeiten in Apulien. Besonders die gut erhaltene Altstadt zieht jedes Jahr unzählige Touristen an. Es macht einfach unglaublich viel Spaß, durch die engen Gassen mit den weiß angestrichenen Häuschen zu schlendern. Du wirst an jeder Ecke spannende Fotomotive finden.
Werfe unbedingt einen Blick in die im 15. Jahrhundert erbaute Kathedrale „Santa Maria Assunta in Cielo“, die über die Stadt wacht. Ein ganz besonderes Highlight ist das riesige Rosetten-Fenster – immerhin eine der größten Rosetten in ganz Europa.

Direkt neben der Kathedrale findest du einen imposanten Steinbogen, den Arco Scoppa. Der Brückenbau verbindet den Bischofspalast und den Palazzo del Seminario, die Prachtbauten rund um die Kirche. Den besten Blick auf die Stadt hast du übrigens vom Corso Vittorio Emanuele II. Diesen Aussichtspunkt außerhalb der schönen Altstadt erreichst du am besten mit dem Auto. Der Blick auf Ostuni ist von hier wirklich atemberaubend. Um Ostunis Altstadt gemütlich zu erkunden und einen Café zu trinken, solltest du mit Anreise einen halben Tag einplanen. Erfahre mehr über Ostuni…

Über Phototravellers.de

Die Köpfe hinter Phototravellers.de sind Biggi und Flo. Anfang 2018 schmissen wir unsere Bürojobs hin und machten uns mit unserem 2010 gegründeten Blog selbständig. Wir sind das halbe Jahr auf Achse und schreiben zu den Themen Fotografieren, Reisen und Wandern.

Ostuni in Apulien | Bild: Phototravellers

Ostuni in Apulien | Bild: Phototravellers

Süditalien-Tipp #12: Vieste auf der Halbinsel Gargano | Italienkompass

Wer auf der Suche nach unberührter Natur ist und beim Anblick wildromantischer Landschaft Herzklopfen bekommt, der sollte Apulien besuchen. Die auf der Halbinsel Gargano gelegene Ortschaft Vieste verzaubert mit einer malerischen Altstadt. Weiß getünchte Häuschen und kleine, ineinander verschachtelte Gassen spielen der Orientierung gern einen Streich. So lassen sich entlang schmaler Treppenwege und alter Rundbögen immer wieder neue Highlights entdecken.

Neben regionstypischen Produkten wie Taralli und Orecchiette findet man im Ort auch ein kleines Muschelmuseum. Vieste ist außerdem für seinen mobilen Obst- und Gemüsehändler bekannt. Nach einem Bummel durch die schöne Altstadt kann man den Abend gemütlich im Restaurant Sapore di mare ausklingen lassen. Mit etwas Glück lässt sich ein Tisch mit Blick auf das Meer ergattern.

Dank der schroffen, schneeweißen Steilküste wirkt die gesamte Umgebung wie eine Kulisse. Einige der Felsen haben über die Jahrtausende markante Formen angenommen. So zum Beispiel der nahegelegene Steinbogen Arco di San Felice oder der Pizzomunno, der als Wahrzeichen von Vieste gilt. Über diesen ca. 25 m hohen Monolith aus Kalkstein erzählen sich die Einwohner übrigens eine tragische Liebesgeschichte.

Die Küste verfügt außerdem über sogenannte Trabucchi: Hölzerne Fischfangvorrichtungen, die jedoch nicht mehr in Betrieb sind. Der goldgelbe Sandstrand von Vieste fällt an den meisten Stellen flach ins Wasser ab und ist deshalb besonders bei Familien mit Kindern beliebt.Vom H afen aus legen mehrmals täglich Fähren zu den geheimnisvollen Grotten der Umgebung ab. Auch eine Fahrt zu den Tremiti Inseln ist (zumindest in der Nebensaison) empfehlenswert.

Über Italienkompass

Nina schreibt auf www.italienkompass.de mit viel Herzblut über alles, was mit Bella Italia zu tun hat. Schaut gern vorbei und erfahrt mehr über Land, Leute, Kuriositäten und die italienische Küche!

Arco di San Felice | Bild: Italienkompass

Arco di San Felice | Bild: Italienkompass

Pizzomunno | Bild: Italienkompass

Pizzomunno | Bild: Italienkompass

Reise-Tipps für Basilicata

Süditalien-Tipp #13: Matera – Kulturhauptstadt 2019 und Filmdrehort | Wandernd.de

1945 schilderte Carlo Levi in seinem Roman „Christus kam nur bis Eboli“ die katastrophalen Zustände in Matera. Tausende von Menschen lebten in Höhlenwohnungen in den sogenannten „Sassi“, Mensch und Tier, ganze Großfamilien auf kleinstem Raum. Malaria war ein großes Problem. Levi verglich die Sassi mit der Hölle in Dantes Inferno.

Sassi – so nennen sich die Siedlungen, die sich in den trichterförmigen Schluchten im Flusstal gebildet zu Füßen der Kathedrale gebildet haben. Der Stein war so weich, dass er sich leicht aushöhlen ließ und deshalb waren diese Wohnungen seit Urzeiten bewohnt. Und waren es bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Der italienische Staat siedelte die Sassi-Bewohner in den 1950er und 1960er Jahren in neugebaute Wohnviertel um, nachdem – auch durch Levi – die unmenschlichen hygienischen Zustände, die in Matera herrschten, weiten Kreisen bekannt wurden.

Doch heute sind die Sassi wieder populär. Sie sind malerisch mit ihren kleinen Häuschen und verwinkelten Gassen – und allzu leicht kann man der Versuchung verfallen, die Armut von früher heute zu romantisieren. Seit 1993 sind die Sassi außerdem Weltkulturerbe. Fein herausgeputzt zeigten sie sich im Jahr 2019, in dem Matera Kulturhauptstadt Europas war. Auch der neueste James Bond wurde hier zum Teil gedreht, teilweise sogar während unseres Aufenthaltes. So wandelt sich das Blatt: Matera wurde vom Schandfleck zum Vorzeigeobjekt.

Auch in Apulien war Ilona bereits ausgiebig unterwegs, mehr über ihren Apulien-Urlaub liest Du hier:

Über Wandernd.de

Ilona schreibt auf wandernd.de über Reisen mit Fokus auf Geschichte und Kultur. Ihr Reiseherz hat sie schon vor vielen Jahren an Italien verloren. 2019 fuhr sie drei Wochen lang mit dem Fahrrad durch Apulien machte dabei auch einen Abstecher nach Matera in der Basilicata.

Matera in der Basilicata | Bild: Wandernd

Matera in der Basilicata | Bild: Wandernd

Reise-Tipps für Kalabrien

Süditalien-Tipp #14: Kalabrien Tipps | Travelsicht.de

Planst du deinen Sommerurlaub und weißt du noch nicht, wohin? Du möchtest gerne zum Meer, eine kleine Rundreise machen? Dann ist der beste Ort für dich Kalabrien. Diese zauberhafte Region befindet sich in Süditalien. Es bildet praktisch den Zeh des italienischen Stiefels und ist vom kristallblauen Ionischen und Tyrrhenischen Meer umgeben. Nicht nur das warme Klima, die felsigen Küsten, traumhaften Sandstrände und die köstliche lokale Küche machen Kalabrien attraktiv.

Tropea, die wunderschöne mittelalterliche Stadt an der Küste der Götter (Costa degli Dei) lädt dich zum Sonnenbaden und zum Promenieren an. Das Wahrzeichen von Tropea, die Kirche Santa Maria dell’Isola, steht auf einem Berg, der eine perfekte Aussicht auf die Stadt und den Beach mit den kunterbunten Sonnenschirmen bietet. Pizzo macht die himmlische Eiskreation Tartufo di Pizzo und der Grottentempel am Strand interessant. Ein Stadtbummel in Reggio Calabria mit Blick auf Sizilien macht den Urlaub unvergesslich. In dem stilvollen Fischerdorf Scilla findest du nicht nur einen schönen breiten Strand, sondern eine lokale Spezialität, den Schwertfisch. Wenn du gerne nach den Spuren der alten Zeiten suchst, kannst du sie bei den Höhlenwohnungen in Zungri aufspüren. Malerische Aussichtspunkte, wie Capo Vaticano, machen Kalabrien zu einem einzigartigen Ort. Haben wir dich überzeugt? Dann ab nach Süditalien! Für mehr Informationen zu Kalabrien klicke gerne auf unsere Seite.

Über Travelsicht.de

Wir sind Ildi und Balint, zwei leidenschaftliche Weltentdecker. Über unsere Trips berichten wir auf unserer Flashpacker-Webseite www.travelsicht.de und geben Dir Tipps und Anregungen.

Scilla in Kalabrien | Bild: Travelsicht

Scilla in Kalabrien | Bild: Travelsicht

Tropea in Kalabrien | Bild: Travelsicht

Tropea in Kalabrien | Bild: Travelsicht

Süditalien-Tipp #15: Reggio Calabria – die Hauptstadt Kalabriens | Reiselust-Mag.de

Eigentlich bin ich an die italienische Stiefelspitze gereist, um an traumhaften Sandstränden die warme Oktobersonne zu genießen. Ich wollte in tintenblauem Wasser schwimmen und die Küche Kalabriens kosten. Um es abzukürzen: Alles ist so eingetreten, wie erhofft.

Aber nach ein paar Badetagen bin ich unruhig geworden. Ich hatte ernsthafte Sorge, etwas zu versäumen. Deshalb haben wir einen Ausflug gebucht. „Kalabrien an einem Tag“ gewissermaßen. Ziele waren unter anderem das verlassene Dorf Pentedattilo, das Fischerstädtchen Scilla und die Hauptstadt Kalabriens, Reggio Calabria. Von der wechselhaften Geschichte Reggio Calabrias zeugen griechische und römische Reste. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Stadt durch ein verheerendes Erdbeben und einen nachfolgenden Tsunami fast völlig zerstört. Heute lohnen sich beispielsweise ein Bummel auf der Strandpromenade mit Blick zum rauchenden Ätna und ein Besuch des archäologischen Museums MArRC. Die Gründe dafür, dass das Museum besonders bei Frauen sehr beliebt ist, sind in meinem Blogpost „Was tun in Reggio Calabria? 5 Tipps für einen kurzweiligen Aufenthalt“ abgebildet.

Zu meinen persönlichen Highlights zählt auch die Pizza Fiori in der „Pizza Roma“. Und ein Blick in die Auslagen der Modeboutiquen in der Geburtsstadt von Gianni und Donatella Versace darf ebenfalls nicht fehlen.

Über Reiselust-Mag.de

Beate stellt auf Reiselust-Mag Ziele in Deutschland, Europa, Amerika, Afrika und demnächst in Asien vor. Anspruch der Journalistin und Profi-Bloggerin ist es, die Leser zu inspirieren, zu informieren und zu unterhalten.

Reggio Calabria | Bild: Reiselust Mag

Reggio Calabria | Bild: Reiselust Mag

Süditalien-Tipp #16: Roadtrip durch Süditalien | Travelisto

Der Süden Italiens eignet sich ganz hervorragend für eine Rundreise. Von Neapel aus starten wir in den Herbstferien mit dem Mietwagen und sammeln erste Eindrücke vom Cilento und von Apulien. Den Herbst können wir nur empfehlen, um diese tollen Regionen zu erkunden. Das Wetter ist mild, das Meer noch schön warm und ideal zum schwimmen, der große Sommertrubel ist vorbei und es ist wenig los.

Das uns bis dahin unbekannte Cilento konnte uns in der ersten Woche unserer Reise begeistern. Das Gebiet in der Region Kampanien ist ideal zum Wandern, bietet schöne Sandstrände, kleine, urige Dörfer und einige kulinarische Highlights wie Büffelmozarella oder weiße Feigen. Zudem ist die antike Stadt Paestum mit ihren gut erhaltenen Tempeln sowie die Amalfiküste, Pompeji oder auch Neapel gut zu erreichen und einen Besuch wert.

In knapp drei Stunden durchqueren wir Italien, um auf die andere Seite des Stiefels zu gelangen. Apulien, die Region, die den Absatz des Stiefels bildet, bietet traumhafte Küstenabschnitte wie im Gargano, tolle Städte wie Bari oder Lecce, bezaubernde Orte wie Alberobello mit den berühmten Trulli, den spitzzulaufenden weißen Rundhäusern, und spektakuläre Felsformationen und Strände mit türkisfarbenem Wasser. Gerade die Hotspots wie die Grotta della Poesia oder das Postkartenmotiv der Küste von Sant’Andrea sind im Herbst im Vergleich zum Sommer menschenleer und laden zum Planschen und Schnorcheln ein.

Auf dem Weg zurück nach Neapel sollte man unbedingt in Matera einen Stopp einlegen. Europas Kulturhauptstadt 2019 erstreckt sich über Felsenhänge und Täler, so dass die berühmten Sassi, Häuser und in den Felsen geschlagene Höhlenwohnungen, fast eins mit der Landschaft werden.

Lies hier mehr über den Spätsommer in Apulien und Matera.

Über Travelisto

Wir sind Jenny und Andi und auf unserem Blog Travelisto.net berichten wir über unsere Reisen mit unseren beiden Söhnen durch Deutschland, Europa und die Welt. Wir erzählen Geschichten von unterwegs und geben Tipps und Anregungen – auch als Video oder in unserem Podcast.

Roadtrip durch Süditalien - Apulien | Bild: Travelisto

Roadtrip durch Süditalien – Apulien | Bild: Travelisto

Roadtrip durch Süditalien - Apulien | Bild: Travelisto

Roadtrip durch Süditalien – Apulien | Bild: Travelisto

Mit diesem Artikel nehme ich an der Blogparade „Italien, ich komme wieder!“ von Wandernd und Reisepsycho teil.

Hast auch Du Dein Herz an Italien verloren? Was sind Deine Lieblingsorte in Süditalien? Vielleicht hast Du noch weitere Tipps für die Zeit, wenn man wieder in dieses schöne Land reisen kann? Dann freue ich mich auf Deinen Kommentar!

Transparenz-Hinweis / Offenlegung
WerbungDieser Artikel enthält Werbe-Links / Affiliate Links. Das heißt, bei einem eventuellen Kauf erhalte ich eine kleine Provision. Für Dich ändert sich dadurch natürlich nichts am Kaufpreis. Vielen Dank für Deine Unterstützung!
(2.091 mal gelesen)

7 Kommentare

  • Hallo liebe Marion,

    danke, dass ich mit dabei sein durfte. Der Beitrag ist wirklich wunderschön geworden und ich konnte beim Schreiben des Textes nochmal in Erinnerungen an Neapel schwelgen… <3

    Ganz liebe Grüße,
    Melanie

    • Hi Melanie,
      in Neapel habe ich leider nur eine kurze Nacht verbracht auf der Durchreise in den Cilento. Aber ich glaube, ein Städtetrip nach Napoli wäre auch mal was Schönes!
      Liebe Grüße
      Marion

  • Schöne Orte. Leider sind dort und im Rest Italiens Deutsche Urlauber seit diesem Jahr und in Zukunft nicht mehr erwünscht. Ihr müsst euch also einen anderen Sehnsuchtsort suchen. ITALIEN VERGISST NICHT.

  • Hallo Marion,
    eine tolle Sammlung über Süditalien und schön, dass wir dazu etwas beitragen konnten.
    Hoffentlich können wir bald wieder dorthin reisen. Bis dahin bleiben die Erinnerung und die Vorfreude.
    Alles Gute,
    Andi

  • Liebe Marion

    Das ist eine wunderbare Zusammenstellung. Für mich wäre es in ein paar Wochen nach Matera gegangen. Schön, dass die Stadt im Artikel vertreten ist. Jetzt freue ich mich weiterhin auf diese Reise und auf den Zeitpunkt, wenn Italienurlaube wieder möglich sein werden.

    Herzlich grüßt
    Carola

  • Hey Marion,
    das macht richtig Fernweh und ich möchte sofort wieder zurück!
    Der Artikel ist genau das Richtige, um sich jetzt ein bisschen wegzuträumen 🙂
    Hat Spaß gemacht, mitzumachen, und ich stöbere jetzt mal bei den Kollegen für die nächste Italien-Reise – irgendwann.
    Liebe Grüße,
    Tatiana

    • Hi Tatiana,
      hach das freut mich 🙂
      Viel Spaß beim Stöbern, es sind sooooo tolle Tipps mit dabei – da hilft nur das Träumen für die Zukunft…
      Liebe Grüße,
      Marion

Lass mir einen Kommentar da