Bad Kissingen: Ein Wochenende im Rhythmus der Natur

Ein Wochenende im Rhythmus der Natur in Bad Kissingen

Anfang September verbrachte ich ein Wochenende Bad Kissingen, um zu erkunden, was die Stadt an der Fränkischen Saale zu bieten hat. Dank des Heilwassers wurde Bad Kissingen zu Beginn des 19. Jahrhunderts zur Kurstadt mit mondänem Flair, Besucher aus nah und fern strömten hierher, angezogen von der gesundheitsfördernden Wirkung der hiesigen Quellen. Auch heute noch zählt Bad Kissingen zu Deutschlands bekanntesten Kurorten. Doch darüber hinaus gibt es noch einiges mehr zu entdecken!

Der Rhythmus der Natur: Ein Plätschern…

Mein Wochenende in Bad Kissingen steht unter dem Motto „Im Rhythmus der Natur“. Schnell wird mir klar, was dieser Rhythmus für mich ist: Das Plätschern des Wassers, mal gemächlich, mal quirlig. Es begegnet mir bei meinem Besuch von Bad Kissingen auf Schritt und Tritt. Schließlich sind da die sieben Heilquellen, denen die Stadt ihren Ruf als Kurort von Welt zu verdanken hat. Aber auch die vielen Springbrunnen, die an jeder Ecke zu finden sind. Genauso wie die Natursole, die in der Saline Tropfen für Tropfen für eine Art Meeresklima sorgt, das wohltuende Thermalwasser der KissSalis Therme, die Fränkische Saale, die mitten durch das Zentrum fließt oder der Ilgenbach, der über unzählige Kaskaden sprudelnd ins Tal hüpft.

Eine Fahrt mit dem Dampferle auf der Fränkischen Saale

Schon kurz nach der Ankunft in Bad Kissingen bringt mich das Dampferle aus dem Alltag direkt in den Entspannungsmodus. Schon seit 1877 schippern die Dampferle über die Saale. Los geht es an der Anlegestelle im Rosengarten. Von hier starten die beiden Fahrgastschiffe abwechselnd im 20-Minuten Takt bis zur Saline und zurück.

Ich setze mich ganz vorne hin, sehe zu wie der Bug des kleinen Schiffchens zielstrebig das Wasser der Fränkischen Saale durchpflügt, die bayrische Flagge weht im Fahrtwind. Links und rechts am Ufer paddeln Enten gemächlich vor sich hin, mit etwas Glück soll man hier sogar Biber antreffen können. Die Nager zeigen sich an diesem Mittag zwar nicht, aber idyllisch ist die kurze Schifffahrt ins Grüne allemal.

Infos zur Fahrt mit dem Dampferle:

  • Preise:
    Erwachsene 4 EUR (einfache Fahrt), bzw. 6 EUR (hin und zurück), Kinder bis 14 Jahre 1,50 EUR (einfache Fahrt) bzw. 2 EUR (hin und zurück)
  • Öffnungzeiten: April bis Oktober, Fahrten im 20-Minuten-Takt
  • www.saaleschiffahrtgmbh.de

Das Gradierwerk (Saline)

Von der Anlegestelle Saline führt mich ein kurzer Spaziergang zum Gradierwerk, auch Saline genannt. Dabei passiere ich das Bismarckdenkmal, das Bismarckmuseum und die historische Pumpanlage. Und dann stehe ich schon vor dem imposanten Holzbau, der mehr als 200 Meter lang ist. Empfangen werde ich von einem kühlen Lufthauch.

Über tausend Jahre lang wurde in Bad Kissingen Salz gewonnen, ursprünglich war das Gradierwerk Teil der früher 2 km langen Salzgewinnungsanlagen. Heute kommt man hierher, um etwas für die Gesundheit zu tun und die salzhaltige Luft zu inhalieren. Zwischen den Holzbalken des Gradierwerkes ist Schwarzdornreisig angebracht, an denen die Sole herunter rieselt und verdunstet. Leise plätschert die Sole durch die Zweige, salzhaltige Nebeltröpfchen hängen in der Luft. So entsteht ein ganz eigenes Mikroklima, ähnlich dem Klima an der Nordsee. Es hilft dabei auf natürliche Weise, die Atemwege zu reinigen und das Immunsystem zu stärken.

Auf den Bänken entlang des Gradierwerkes haben sich einige Leute niedergelassen. Auch ich setze mich für einen Moment hin, atme tief ein und genieße die Ruhe, den zarten Salznebel auf der Haut und den Rhythmus des fast schon meditativen Plätscherns.

 

Kleine Wanderung durchs Kaskadental

Mein Weg führt mich von der Saline aus auf schattigen Waldwegen durch das Kaskadental bis zum Wildpark Klaushof. Schon 1767 lies der Fürstbischof von Würzburg künstliche Kaskaden erbauen, über die das Wasser des Ilgenbach ins Tal plätscherte. Der breite Spazierweg wurde von Skulpturen gesäumt und war ein beliebtes Ausflugsziel der damaligen Kurgäste. Auch heute besuchen noch viele das Kaskadental, um eine kleine Wanderung zu unternehmen, doch die Statuen sind inzwischen verschwunden. Die wahre Attraktion ist für mich die Natur, das grüne Dach der Bäume, zu deren Füßen der Bach in seinem eigenen Rhythmus über die Kaskaden tanzt und munter sein Lied wispert.

Tierische Begegnungen im Wildpark Klaushof

Am Ende meines Waldspaziergangs erwartet mich ein weiteres beliebtes Ausflugsziel inmitten der Natur: der städtische Tierpark Klaushof. Auf ca. 30 Hektar sind hier seit 40 Jahren einheimische, zum Teil vom Aussterben bedrohte Wild- und Haustiere zu Hause. Der Fokus liegt auf der artgerechten Tierhaltung, in den großzügigen Gehegen im Wald gehört Geduld dazu, um die Tiere in ihrem Lebensraum zu beobachten.

Einer meiner Lieblingsmomente ist, als ich ganz leise ins Dämmerlicht des Biberkessels eintauche. Nachdem meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt haben, erspähe ich den schlafenden Biber, der sich im Schlaf wohlig räkelt und sich am Bauch kratzt. Ob er wohl gerade träumt? Auf leisen Sohle schleiche ich mich wieder durch den schweren Vorhang ins Freie und lasse den Nager weiterschlafen. Ganz begeistert bin ich auch von dem Rudel Waschbären, das so possierlich sein Unwesen treibt. Und natürlich von dem Damwild (nein, es sind keine Rehe!), das frei über das Gelände läuft und gerne näher kommt, um zu schauen, ob die Besucher Mais dabei haben.

Der Wildpark Klaushof hat sich der Tier- und Waldpädagogik verschrieben und ist somit ein Erlebnis für die ganze Familie. Für die Kleinen gibt es naturnahe Spielplätze, für die Großen interaktive Lehrpfade. Ein Highlight für Kinder ist mit Sicherheit auch die Streichelzone, in der Rhönschafe, Ziegen, Esel, Kaninchen und Gänse auf die kleinen Besucher warten.

Infos zum Wildpark Klaushof:

  • Preise: Erwachsene 4 EUR, Schüler 1,50 EUR
  • Öffnungszeiten:
    1. April bis 31. Oktober täglich 9 – 18 Uhr (Sommer)
    1. November bis 31. März täglich 9 – 17 Uhr (Winter)
  • Schaufütterung: täglich gegen 15.00 Uhr bei Fischotter, Waschbär, Luchs und Wildkatze
  • www.wildpark-klaushof.de

Führung durch die Gärten von Bad Kissingen

Neben dem Plätschern des Wassers sind es vor allem die Gärten und Parks, die das Gesicht von Bad Kissingen prägen. Entlang der Fränkischen Saale ziehen sich der mondäne Kurgarten, der zauberhafte Rosengarten und die weitläufigen Anlagen des Luitpoldparks durch die Stadt. Während der Erlebnisführung „Palme, Linde, Rose“ lerne ich die Gärten und Parks von Bad Kissingen näher kennen und erfahre mehr über Pflanzen aus aller Welt – eine kurzweilige Führung, die mich durch das grüne Herz der Kurstadt führt. Termine für diese Führung findest Du im Veranstaltungskalender.

Mediterranes Feeling im Kurgarten

Es heißt König Ludwig I. habe bei der Planung des Kurgartens selbst mit Hand angelegt. Und auch heute wacht er noch in Form einer Statue über seinen wunderschönen Kurpark. Mich erstaunt das mediterrane Flair des Kurgartens, überall sind riesige Kübel mit Palmen zu finden – zum Überwintern müssen die sonnenverwöhnten Pflanzen mit schwerem Gerät eingelagert werden. Jedes Jahr wird der Kurgarten drei Mal neu bepflanzt, so dass je nach Saison die aktuell schönsten Blüten zu bestaunen sind.

Eingerahmt wird der Kurgarten vom Regentenbau, den Arkaden und der Wandelhalle. Wer genug gewandelt ist, findet ein schattiges Plätzchen auf den zahlreichen Bänken oder kann bei gutem Wetter dem Kurorchester lauschen. Dann wird nämlich die Konzertmuschel nach außen gedreht und sozusagen „open air“ musiziert.

Der Rosengarten mit dem Multimedia-Brunnen

Während der Kurgarten einst den zahlungskräftigen Kurgästen vorbehalten war, wurde der Rosengarten – auch Rosarium genannt – für die Einwohner von Bad Kissingen angelegt. Rund 130 verschiedene Sorten von Rosen und 10.000 Rosenstöcke haben Bad Kissingen zum Beinamen „Rosenstadt“ verholfen. Den schönsten Blick auf den Rosengarten genießt man bei einem Stück Kuchen oder einem Eisbecher auf der Promenade.

Im Mittelpunkt des Rosengartens steht der Springbrunnen, der außerdem Deutschlands einziger Multimedia-Brunnen ist. Untermalt von Musik tanzen seine Wasserfontänen mehrmals täglich. Ein besonderes Highlight sind die zauberhaften Beamer-Shows nach Einbruch der Dunkelheit. Dabei werden stimmungsvolle Bilder auf den Brunnen projiziert, die Leinwand besteht aus den Abermillionen von Wassertröpfchen des Springbrunnens. Mein Tipp: Die beste Sicht auf die Beamer-Show hast Du von der Straße vor dem Regentenbau aus.

Infos zum Multimedia-Brunnen im Rosengarten:

  • Fächerfontäne: täglich ab 7:30
  • Musik-Wasser-Spiele: täglich um 09:00, 12:00, 15:00, 18:00 und 21:00
  • Beamer-Show: mittwochs und samstag „Raum und Zeit“, freitags „Rosenshow“

 

Luitpoldpark

Im englischen Stil angelegt, erstreckt sich der Luitpoldpark über ca. 15 Hektar. Er ist die grüne Lunge der Stadt – hier kann man auf Bänken, Liegen und Stühlen entspannen und die Seele baumeln lassen. Gut ausgebaute Wege führen durch den Park, ideal zum Joggen, Walken oder Radfahren. Im Frühjahr blühen hier Unmengen von Krokussen, Tulpen und Narzissen und bilden bunte Farbtupfer. Jetzt im Spätsommer, noch dazu nach den ausgesprochen heißen und trockenen letzten Monaten, sind es die Schatten spendenden Bäume, die den Luitpoldpark zu einem perfekten Plätzchen zum Ausspannen machen.

Der „Dreiklang“ im Luitpoldpark soll Körper, Seele und Geist in Harmonie bringen. Dazu gehört die mediterrane Kneipplandschaft mit ihren Wasserbecken, das Barfußlabyrinth und der Klanggarten, in dem mehrmals täglich sphärische Klänge erschallen. Doch ich muss zugeben: Das Gezwitscher der Vögel und das Plätschern der Saale sind mir lieber und so verweile ich nur kurz im Klanggarten, bevor ich mir ein ruhiges Plätzchen am Flußufer suche.

Das Bad Kissinger Heilwasser

In Bad Kissingen sprudeln sieben mineralstoffreiche Heilquellen und haben der Stadt ihren Ruf als Weltbad eingebracht. Die heilende Wirkung der Wässerchen haben Mediziner schon vor über 500 Jahren erkannt. Diese lange Tradition wird in der beeindruckenden Brunnenhalle fortgeführt. Hier kannst Du morgens und nachmittags die Heilwasser verkosten, kompetent beraten von den Brunnenfrauen, die für den Ausschank sorgen.

Mit einer Trinkkur soll zum Beispiel die Verdauung reguliert, Atemwegserkrankungen geheilt oder Erschöpfung und Blutarmut behandelt werden. Zum Einsatz kommen dafür die Heilquellen Rakoczy, Pandur, Luitpoldsprudel „alt“, Max-Brunnen sowie das Kissinger Bitterwasser. Für die äußere Anwendung als Bäderkur eignen sich dagegen Luitpoldsprudel „neu“, Runder Brunnen sowie der Schönbornsprudel. In letzterem badet man übrigens auch bei einem Besuch der KissSalis Therme.

Infos zum Brunnenausschank:

  • Zeiten: täglich von 7:00 bis 9:00 Uhr sowie werktags zusätzlich von 16:00 bis 18:00 Uhr

Entspannen in der KissSalis Therme

Fast schon futuristisch wirkt die moderne KissSalis Therme. Natürlich steht auch hier das Bad Kissinger Heilwasser im Mittelpunkt. Die Therme bietet mehrere Innen- und Außenbecken, Whirlpools, Intensivsole- und Therapiebecken sowie ein Saunapark und ein breites Angebot an Wellnessanwendungen von klassisch bis fernöstlich. Mein Highlight beim Besuch der KissSalis Therme ist die Entspannungsmassage mit warmem Aromaöl, aber auch das Intensivsolebecken, in dem man fast schwerelos dahin floated. Und auch hier habe ich stets das Plätschern des Wassers im Ohr…

Infos zur KissSalis Therme unter www.kisssalis.de

Mein Zimmer ist wunderbar ruhig und bietet Zugang zu einer großzügigen Terrasse.

Entspannung pur in der KissSalis Therme Bad Kissingen

Mit dem Nachtwächter durch Bad Kissingen

Auf dieser abendlichen Führung wird die Figur des Nachtwächters von Bad Kissingen wieder lebendig – historisch gewandet versteht sich. In früheren Zeiten sorgte der Nachtwächter in den Gassen der heutigen Altstadt für Ruhe und Ordnung, nichts blieb ihm verborgen. Keiner kannte die Bewohner von Bad Kissingen so gut wie er. Gespickt mit Geschichten und Anekdoten geht es durch die idyllischen Sträßchen von Bad Kissingen.

Infos zur Nachtwächter-Stadtführung:

  • Dauer: ca. 75 min.
  • Preis: 7 EUR pro Person
  • Tickets sind in der Tourist-Information erhältlich

 

Restaurant-Tipps Bad Kissingen

Schlemmen in Schuberts Weinstube

Einen wunderschönen Abend habe ich in Schuberts Weinstube erlebt – mein Restaurant-Tipp für Genießer! Das Restaurant wurde bereits 1801 erbaut und gegründet, ein richtiges Traditionshaus also und wohl die schönste und älteste Weinstube in Bad Kissingen. Schuberts Weinstube wird vom Guide Michelin empfohlen und wurde von Gault Millau ausgezeichnet.

Die Küche ist bodenständig und modern zugleich, fränkisch-bayerische Klassiker werden raffiniert neu interpretiert. Besonderer Wert wird auf frische, regionale Produkte gelegt. Die Speisekarte des Restaurants wechselt je nach Saison. Ich entscheide mich für ein Menü und schwelge in einem sommerlichen Salat mit Ziegenkäse und gegrillten Pfirsichen, Steakstreifen an Dreierlei vom Mais und einem himmlischen Dessert.

Weitere Infos unter www.weinstube-schubert.de

Weinprobe in der Vinothek KissVino

Bei meinem nächtlichen Bummel über den Marktplatz bleibe ich eher zufällig in der Vinothek KissVino, die im alten Rathaus zuhause ist, hängen. Präsentiert werden über 50 Weine aus dem Fränkischen Saaletal. Ich entscheide mich für eine kleine Weinprobe, bei der 3 Weine nach Wahl verkostet werden. Dazu gibt es ein paar Knabbereien. Was für ein schöner Tagesabschluss an diesem lauen Spätsommerabend!

Weitere Infos zur Vinothek KissVino

Hotel-Tipp Bad Kissingen: Hotel Fontana

Während meines verlängerten Wochenendes in Bad Kissingen bin ich im Hotel Fontana untergebracht. Die Lage des Hotels ist optimal, um alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu erreichen, der Rosengarten ist nur wenige Minuten entfernt.

Auch wenn der Gebäudekomplex von außen ein bisschen zu sehr an die Seventies erinnert, die Hotelzimmer sind wirklich gemütlich und komfortabel eingerichtet. Mein Zimmer ist wunderbar ruhig und bietet Zugang zu einer großzügigen Terrasse. Ich fühle mich sofort wohl – besonders schön: Zur Begrüßung stehen ein Obstkorb, Wasser und ein kleines Fläschchen Weißwein aus der Region für mich parat. WLAN steht natürlich kostenfrei zur Verfügung.

Begeistert bin ich auch vom reichhaltigen Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offen lässt vom frischen Obst, über Käse, Wurst, Eier, Müsli bis hin zu leckeren Croissants. Besonderer Pluspunkt im Hotel Fontana: Die freundlichen und aufmerksamen Mitarbeiter.

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Und natürlich begleitet mich auch im Hotel Fontana der Rhythmus der Natur, der Rhythmus des sanft plätschernden Wassers: direkt vor dem Hotel fließt der schmale Marbach hinunter zur Fränkischen Saale. Denn in Bad Kissingen ist alles in Fluß, das Leben plätschert entspannt vor sich hin. Wo könnte man also besser eine Auszeit im Rhythmus der Natur genießen?!

Mein Check: Pro & Contra

Mein Check: PRO!
BAD KISSINGEN – IDEAL ZUM AUSSPANNEN
Die bayrische Kurstadt ist ein schönes Fleckchen, um dem Alltag zu entfliehen und sich ganz der Entspannung zu widmen.
Mein Check: CONTRA!
NICHTS FÜR ACTIONHUNGRIGE…
… aber perfekt für Ruhesuchende und Stress-Geplagte. Im Fokus stehen eher Erholung und Wellness.

 

Transparenz-Hinweis / Offenlegung
Ich wurde vom Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH zu dieser individuellen Recherchereise eingeladen. Vielen Dank für die Einladung und die tolle Organisation!
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